2. Bundesliga

Sonntag, 28. Oktober 2007

Zweite Liga in zwei geteilt: Aufstieg oder Abstieg?

Wenn man nach dem 11. Spieltag ein fundiertes Fazit ziehen kann, dann vielleicht dies:

Die Liga teilt sich in zwei Hälften auf. Die eine konkurriert komplett um den Aufstieg, die andere muss den Abstieg verhindern. Auch wenn sich im Moment noch keine große Punktelücke auftut, wage ich die Prognose: An dem aktuellen Tabellenbild werden sich Änderungen nur noch innerhalb der oberen oder innerhalb der unteren Hälfte ergeben - nicht zu erwarten ist aber ein fulminanter Absturz oder ein legendärer Durchmarsch.

Die obere Hälfte reicht von Gladbach bis Hoffenheim. Dort sind - nicht ohne Grund - wenige Überraschungsmannschaften vertreten. Sondern Qualität. Fast durchweg Mannschaften, die auch zurecht Ambitionen auf den Aufstieg anmelden.

Einzig Wehen und Fürth wurden vielleicht unterschätzt. Wehen wird aber, wie ich bereits zu Beginn der Saison vermutet habe, eine gute Rolle hinter den Aufstiegsplätzen spielen können. Man hat einfach nicht wahrgenommen, dass da unbemerkt eine mehr als konkurrenzfähige Zweitligatruppe zusammengestellt wurde. Hoffenheim hat einfach die Aufmerksamkeit von den Rhein-Hessen abgesaugt.

Fürth muss man ein großes Kompliment machen, dass es ein weiteres Mal gelungen ist, eine hungrige, junge Mannschaft zusammenzustellen.

Logisch ist: Wenn es Teams gibt, die die Erwarungen übererfüllen, muss es auch Loser geben. Diese Rolle spielt in dieser Sasion Kaiserslautern. Trotz zuletzt guter Ansätze ist ein Comeback a la Freiburg der letzten Saison mehr als unwahrscheinlich. Eher sieht es so aus, als müsste der FCK bis zuletzt um den Klassenerhalt zittern. Ich sehe kein bisher unausgereizten Potentials, die diese Vermutung widerlegen könnte.

Bei den anderen Teams unten drin ist offensichtlich: Da reicht es von der gesamten Struktur her nicht. Früher hätte man sie "klassische Zweitligisten" genannt. Heute ist der Anspruch soweit hochgeschraubt, dass sieben potentielle Erstligisten in der Liga auflaufen und es für die finanzschwachen Clubs enfach nicht reicht.

Gladbach und Freiburg scheinen mir im Moment sehr souverän. Alle anderen Mannschaften zeigen regelmäßig Schwächen - wobei ich Mainz immer noch die konstanteste (wenn auch nicht die punktuell herausragende) Leistung zutraue.

Samstag, 22. September 2007

The second Special One

Ich lach mich tot: Christoph Daum muss auf der Pressekonferenz vor dem Koblenz-Spiel tatsächlich dementieren, dass er bei Chelsea im Gespräch ist.

Beim DSF stand als Quelle für diese Aussage fckoeln.de. Leider kann ich den Schnipsel nicht finden. Mag Köln das bereits gelöscht haben?

Update: Hier wirds erwähnt: http://www.fc-koeln.de/index.php?id=723&tx_ttnews[tt_news]=199&tx_ttnews[backPid]=722&cHash=d6d0eb8277

Donnerstag, 6. September 2007

Carl-Zeiss goes Russland

Der Jenaer Vorstand hatte schon vor Wochen anklingen lassen, dass ein ganz großer Deal in Aussicht steht. Und sie haben nicht übertrieben. 20 Millionen für fünf Jahre ist für die zweite Liga heftig. Mich freut es, dass es nicht einen der üblichen Verdächtigen (sprich Etablierten) a lá Köln oder Freiburg getroffen hat, sondern einen ostdeutschen Verein, der außer Tradition nicht viel zu bieten hat.

Bei Jena scheint im Moment alles zu passen. Der extrem unwahrscheinliche Klassenerhalt, der Simak-Deal und jetzt den Sponsor, der den Verein in höhere Sphären katapultiert.

Nun muss Carl-Zeiss nur noch aufpassen, eine anständige Vorrunde zu spielen. Das Transfer-Fenster ist erstmal geschlossen, aber zur Rückrunde kann einige Verstärkung verpflichtet werden. Und wird die Kohle dann sinnvoll investiert, kann es mittelfristig Richtung Aufstiegsplätze gehen.

Allerdings darf man einen Betrag von vier Millionen pro Saison auch nicht überschätzen, wenn man die momentane Konkurrenz betrachtet. Da sind vier bis fünf Mannschaften um einiges mehr als diese Summe voraus.

Mittwoch, 29. August 2007

Man kann's auch übertreiben

Was geht denn bitte in Hoffenheim? Über 15 Millionen Euro in einer Woche raushauen? 15 Millionen? Nach dem dritten Spieltag? Das sieht mir überhaupt nicht nach dem vielbeschworenen nachhaltigen Wachstum aus, sondern viel mehr nach Brechstange.

Und sogar einer konzeptlosen Brechstange. Vor der Saison passierte so gut wie überhaupt nichts und nach dem verpatzten Auftakt waltet der Aktionismus.

Wollen mir Hopp und Co immer noch verklickern, dass der Aufstieg noch zwei Jahre warten könne? Nee, das war eine klare Ansage. Mit Ausrufezeichen.

Bei der enormen Summe müssen sich Ralf Rangnick und Jan Schindelmeiser (ja, Hoffenheim hat auch einen Manager) fragen lassen, ob das Geld sinnvoll angelegt ist. Denn ein hoffnungsvolles Talent aus Brasilien, ein junger Stürmer aus der norwegischen und ein kantiger Angreifer aus der belgischen Liga - das ist alles keine Garantie für dem Preis angemessene Qualität.

Montag, 20. August 2007

Der Sieben-Wochen-Trainer

Die erste Nominierung für den "Unsinnigsten Move der Zweitligasaison" steht seit heute fest: Wehens Verpflichtung Djuradj Vasics als sportlichen Leiter.

Nochmal zur Erinnerung: Vasic, bis rund anderthalb Jahren Cheftrainer der Wehener, wurde zurüch geholt, weil dem Erfolgscoach Christian Hock die Lizenz fehlte. Hock durfte zwar bleiben, aber das endgültige Entscheidungsrecht an Vasic abtreten.

Nach genau zwei Spieltagen darf Vasic seinen Stuhl wieder räumen und Hock bekommt seine Kompetenzen zurück. Nun soll es so ablaufen wie in Osnabrück, Gladbach oder St. Pauli und Hock seine Lizenz in der laufenden Saison nachholen.

Eine solche Inthronisierung wie Vasics nennt man wohl Panikkauf. Leider gibs für den Verein kein Rücktrittsrecht wie beim Haustürgeschäft. Einen umso schaleren Beigeschmack bekommt die Aktion angesichts der Demission von Wehens Manager vor einer Woche. Da macht der Provinzclub dieser Bezeichnung erstmal alle Ehre.

Übrigens: Die kürzeste Amtszeit der zweiten Liga war das nicht. Reinhold Fanz schaffte es beim KSC nach nur sieben Tagen entlassen zu werden.

Donnerstag, 16. August 2007

2. Liga: Die Saison-Prognose

Erste Liga kann jeder, Leute. Einen Tipp für die zweite Liga abzugeben ist schon deutlich schwieriger. Wer kennt schon den Kader von Wehen-Wiesbaden oder dem SC Paderborn so genau?

DIe unten stehenden Tipps habe ich wohlgemerkt vor den ersten Spieltag aufgeschrieben. An einigen Stellen würde das sonst wohl schon anders aussehen.

1. Mainz 05 – Okay, auf Schlüsselpositionen sind wichtige Spieler gegangen. Friedrich, Andreasen, Zidan. Aber zwei Positionen wurden gleichwertig ersetzt. Nur im Sturm könnte es hapern. Dennoch setze ich auf den Klopp-Faktor und darauf, dass die Mannschaft enger zusammengerückt ist. Traditionell hängt bei Mainz nicht soviel von Einzelspielern ab.

2. 1. FC Köln – Am Saisonbeginn wird es holpern. Im Mittelfeld fehlt es noch an Klasse und in der Abwehr werden anfangs gesetzte ins zweite Glied rücken. Aber sobald Daum eine Linie gefunden hat, wird es abgehen.

3. FC Augsburg – Ist es noch ein Geheimtipp? Wahrscheinlich nicht mehr. Sehr solide Defensive, dazu torgefährliche Mittelfeldleute. Dank eines eingespielten und ausgeglichenen Kaders wird Augsburg die Überraschungsmannschaft.

4. Borussia Mönchengladbach – Mal wieder eine komplette Mannschaft ausgetauscht. Deswegen wird es im ersten Jahr noch nicht für den Aufstieg reichen. Von den Neuverpflichtungen werden wieder einige enttäuschen.

5. 1899 Hoffenheim – Das wird schon sehr gut aussehen im ersten Jahr. Auf allen Positionen ist der Kader gut besetzt, dazu einige Hoffnungsträger und offensichtlich soll noch ein echter Kracher geholt werden. Dazu kommt ein Ralf Rangnick, der bewiesen hat, dass er Mannschaften aufbauen und mit personell mittelmäßigen Teams in dieser Klasse oben mitspielen kann.

6. Alemannia Aachen – Die Mannschaft ist personell oberer Durchschnitt, allerdings glaube ich, dass Guido Buchwald die Umstellung auf die Mentalität der zweiten Bundesliga Probleme bereiten wird. Im Sturm durchweg gut, aber nicht überragend besetzt. Sorgen macht mir die Abwehr, in der Haudegen wie Klitzpera spielen, die aber höchstens als rustikal bezeichnet werden kann.

7. TuS Koblenz
– Diese Einordnung beruht auf mein Vertrauen in Rapolder, der in der zweiten Liga bereits unterdurchschnittliche Teams wie Waldhof Mannheim an Aufstieg hat schnuppern lassen und zumindest auf den ersten 15 Plätzen ganz ordentliches Material zur Verfügung hat.

8. SV Wehen-Wiesbaden – Ob seines Namens unterschätzter Aufsteiger. Schaut man sich die Namen an, ragt niemand heraus. Aber auch kaum einer der Stammspieler ist mit der zweiten Liga überfordert. Dazu kommt ein Trainerteam, dass die Mannschaft kennt und sinnvoll ergänzt hat.

9. 1. FC Kaiserslautern – Aufstieg? Keine Chance. Lautern hat nur noch eine mittelmäßige Zweitliga-Truppe. Und dass auch nur, wenn der Nachwuchs einigermaßen einschlägt. Die Neueinkäufe kann man nur als unambitioniert bezeichnen, wenn da die Scouts nicht irgendwas gesehen haben, was allen anderen verborgen geblieben ist. Platz 9 ist bereits optimistisch geschätzt.

10. FC St. Pauli – Pauli hat wieder eine Kampfsau-Truppe zusammengestellt. Die Euphorie ist traditionell hoch und wird reichen, die Mannschaft durch eine Saison zu tragen.

11. SC Freiburg – Zu viele Unbekannte, als dass Freiburg eine ruhige Saison spielen könnte. Ein sich desaströs darstellender Vorstand, ein Trainer, den keiner haben will, fast alle Leistungsträger weg. Das kann und wird nicht gut gehen, Mit Platz 11 wäre man noch gut bedient.

12. 1860 München
– Die ersten beiden Einkäufe waren Knaller. Schroth, Bierofka – das schien Richtung Aufstieg zu deuten, Doch danach kam – nichts. Nachdem viele Stammkräfte den Verein verlassen haben, wird die Qualität nur für das Mittelfeld reichen.

13. Greuther Fürth
– Undankbare Aufgabe für Bruno Labbadia. In seiner ersten Saison sieht er sich einer arg dezimierten Mannschaft und vor allem dem Verlist der torgefährlichsten Abwehr der zweiten Liga gegenüber. Die Aufgabe für ihn kann nur sein, im ersten Jahr Schadensbegrenzung zu betreiben.

14. FC Carl-Zeiss Jena – Einziger Grund für einen möglichen Klassenerhalt: Jan Simak. Wenn der Junge einschlägt, kann er die Mannschaft auf ein anderes Niveau heben. Und ich traue ihm zu, seine letzte Chance beim Schopfe zu packen.

15. Erzgebirge Aue
– Toller Trainer, aber den Umbruch wird Aue nicht überstehen. Jahrelang hatte schädlich sich Stück für Stück eine Truppe aufgebaut, die nun zerbröselt ist. Das vorhandene Material ist nicht gut genug, als das es auf Anhieb die Liga halten könnte.

16. SC Paderborn – Hohe Ansprüche, wenig dahinter. Vor allem in der Offensive ist die Mannschaft nicht zweitligatauglich. Dazu kommt eine sportliche Führung, die samt und sonders Eitelkeiten pflegt. Fach ist für mich der erste Trainerrauswurf der Saison.

17. VfL Osnabrück – Nach dem Aufstieg hat Osnabrück beinahe komplett auf Verstärkungen verzichtet. Schon in der Regionalliga war das Team nicht überragend und hat von den Schwächen anderer Teams profitiert. Gescheiterte wie Cichon, Reichenberger oder Feldhoff sollen Säulen sein. Das sagt eigentlich alles.

18. Kickers Offenbach – Guter Trainer, mieses Team. Außer Türker und Sichone (den man hier sogar als Leistungsträger hervorheben muss) keine Sonne. In dieser Liga wird das nicht reichen.

Sonntag, 29. Juli 2007

Zweitliga-Vorschau Deluxe: www.seitenwahl.de

Auch wenn es ein Gladbach-Fanzine ist: Die Zweitliga-Vorschau auf seitenwahl.de ist für alle Fußball-Fans interessant und obendrein noch besser, als alles was man zur ersten oder zweiten Liga für Geld kaufen kann.

Dienstag, 26. Juni 2007

Zweite Liga: Wer hat gut eingekauft?

Kurzes Transfer-Zwischenfazit für die zweite Liga. Was taugen die Neuzugänge der Aufstiegs-Anwärter?

Mainz 05:
Die Transfers haben mich bisher überzeugt. Mit Karhan und Svensson sicher zwei Kracher geholt, die die Abgänge Andreasen und Friedrich sofort kompensieren können. Jetzt fehlt noch ein Stürmer. Riecht schwer nach Aufstiegskampf.

Aachen:
Da ist bis jetzt noch nix bei, was mich überzeugt. Die bisherigen Top-Zugänge Weigelt und Milchraum waren nicht mehr als Perspektivspieler in den alten Vereinen. Da muss noch was kommen.

Gladbach:
An dieser Stelle fällt Objektivität natürlich schwer. Deswegen wäre ich an neutralen Meinungen interessiert. Bisher scheint mir das ganz gut auszusehen. Mit Brouwers und Voigt wurden zwei der Top-Zweitliga-Verteidiger der letzten Saison geholt. Mit Rösler ein flexibler Offensiv-Spieler, der seine Klasse mehrfach unter Beweis gestellt hat und bereits zweimal aufgestiegen ist. Beim Holländer Paauwe frag ich, mich, warum er in die zweite Liga wechselt, so gut ist das Profil auf dem Papier. Allerdings, und das ist ein großes Manko: Auf der größten Baustelle im Sturm ist bisher wenig bis gar nichts passiert.

Freiburg:
Die Wundertüte der Liga. Wäre Volker Finke noch Trainer, würde ich auf die Einkäufe nichts kommen lassen. So steht ein Fragezeichen hinter allen, außer Banovic. Ali Günes könnte ein sehr Guter sein, je nach dem wie er die Rückkehr nach Deutschland packt.

Fürth:
Für Fürth wird es extrem schwer. Mal wieder müssen drei bis vier der verpflichteten Talente einschlagen. Aber bisher hat die Spvgg fast immer eine gute Nase bewiesen.

Kaiserslautern:
Mit Bugera und Diarra zwei absolut solide Zweitligaspieler geholt. Allerdings hatte Diarra zuletzt seine Probleme in Freiburg, war in der erfolglosen Hinrunde Stammkraft aber in der erfolgreichen Rückrunde Bankdrücker. Jendrisek und Bernier stehen nicht auf der Liste der sicheren Verstärkungen. Durchwachsen, würde ich sagen.

1860:
Mit Schroth und Bierofka Kracher und Führungsspieler geholt. Zwei gute und sinnvolle Transfers, wenn Bierofka fit bleibt. Schaut so aus, als würde sich München wirklich gezielt verstärken. Das könnte für die ersten fünf Plätze reichen.

Köln:
Mit Antar und McKenna zwei sehr gute Zweitliga-Spieler geholt. Auch Vucicevic ist in der zweiten Liga ein solider Stürmer. Mit Neuzugängen aus der türkischen Liga tu ich mich schwer. Oft hält die Vorleistung der Realität in Deutschland nicht stand. Ein charismatischer Torwart wie Mondragon kann indes nie schaden. Ümit Özat scheint auch ein sehr guter Griff zu sein: Charakterstarker Führungsspieler, auf fast allen Positionen in der Abwehr einsetzbar. Aber ähnlich gut schaut auch ein Alpay auf dem Papier aus. Deswegen wahre ich mir Sekpsis. Dennoch: Alles in allem bisher gute Tranfers und das Rüstzeug für den Aufstieg ist vorhanden.

Bei allem bleibt zu bedenken, dass viel wichtiger als die Neuzugänge der bereits vorhandene Kader ist. Wenn auch Köln und Gladbach (wie erwartet) die hochkarätigsten Spieler geholt haben, muss man an Zweifel haben, ob sich durch diese das Niveau der Mannschaft soweit steigern lässt, dass es reicht. Insgesamt halte ich bisher Mainz für den Anwärter Nummer eins.

Sonntag, 24. Juni 2007

Hoffenheim: Raider heißt jetzt Twix

Hoffenheim heißt nicht mehr TSG, sondern 1899. Eigentlich stimmt das so nicht. Es heißt immer noch TSG 1899 Hoffenheim. Aber statt TSG sollen bitte die Fans und Journalisten künftig 1899 sagen. Weil TSG ist uncool. Klingt nach Turnen und nicht nach Fußball.

Mit der punktgenauen Umsetzung hapert es noch ein wenig. Auf der Webseite jedenfall herrscht Stand heute ein wunderbares Durcheinander aus "TSG" und "1899".

TSG1

Ach übrigens: Paral heißt jetzt Raid. Warum man eine Marke ersetzt, die hierzulande wie Tempo oder Nutella für das Produkt steht und ein Insektenspray dann so fast so nennt, wie früher einen Schokoriegel gehießen hat - keine Ahnung. Aber diese Marketingleute wissen schon, was sie tun.

Samstag, 23. Juni 2007

Neue Trikots 07/08: FSV Mainz

(Update 23.5.2008 für die Google-Besucher: Die Trikots für 2008/2009 gibt's hier)

Lotto und Deutschland ist so ne Sache. Ich hab das Gefühl, die Teams hierzulande bekommen immer die Designs, die international schon ein alter Hut sind. Das neue Trikot jedenfalls hat man so schon bei der letzten WM z.B. bei der Ukraine gesehen:

FSV Mainz 05 Home

Wer mal ein richtig schickes Teil sehen will, der klicke folgenden Link und beachte dabei auch, wo das Sponsor-Logo platziert ist.

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