Saisonrückblick: SC Freiburg
Der SC Freiburg macht eine Analyse der Saison nicht allzu schwierig, denn egal wo man hinschaut, welche Werte man auch heranziehen will - überall sieht es beschissen aus. Man könnte sagen, die Breisgauer sind mit Pauken und Trompeten abgestiegen.
Volker Finke vertraute weitgehend der recht erfolgreichen Mannschaft der Vorsaison. Vielleicht war es ein Fehler, nicht genug Reizpunkte zu setzen und die gewohnte Hierarchie überhaupt nicht durch Neulinge in Frage zu stellen. Denn gerade einige frühere Leistungsträger wie Rodar Antar, Oumar Kondé oder Dennis Kruppke blieben weit unter ihren Möglichkeiten.
Die früher so gefürchtete Offensivabteilung wirbelte höchstens noch sich selbst durcheinander. Nur 140 Chancen wurden erspielt (17. der Liga) und davon wiederum nur 21,4 Prozent genutzt (17.). Die linke Angriffsseite lag weitgehend brach, nur 4 Prozent der Tore wurden über diesen Flügel erzielt.
In allen Tabellen (außer der Zuschauertabelle) liegt Freiburg an letzter Stelle: erste Halbzeit, zweite Halbzeit, Hin- und Rückrunde, Heim und Auswärts, die wenigsten geschossenen, dafür die meisten kassierten Tore et cetera.
Auch im Vergleich mit den fünf direkten Konkurrenten um den Abstieg kann Finkes Truppe nur eine desaströse Bilanz vorweisen. Zwei Heimpunkte und ein Auswärtspunkt stehen da zu Buche. Wie sagte Richard Golz: "Wenn es schlecht läuft, steigen wir ab. So ist das nun mal." Das ist tatsächlich so bei Vereinen wie in der Größenordnung eines SC eines VfL Bochum oder einer Arminia Bielefeld. Dennoch kann ein schlechter Lauf die katastrophale Leistung der Freiburger nicht erklären. Zeit für einen Neuaufbau. Aber das wird Finke sicher schaffen.
Volker Finke vertraute weitgehend der recht erfolgreichen Mannschaft der Vorsaison. Vielleicht war es ein Fehler, nicht genug Reizpunkte zu setzen und die gewohnte Hierarchie überhaupt nicht durch Neulinge in Frage zu stellen. Denn gerade einige frühere Leistungsträger wie Rodar Antar, Oumar Kondé oder Dennis Kruppke blieben weit unter ihren Möglichkeiten.
Die früher so gefürchtete Offensivabteilung wirbelte höchstens noch sich selbst durcheinander. Nur 140 Chancen wurden erspielt (17. der Liga) und davon wiederum nur 21,4 Prozent genutzt (17.). Die linke Angriffsseite lag weitgehend brach, nur 4 Prozent der Tore wurden über diesen Flügel erzielt.
In allen Tabellen (außer der Zuschauertabelle) liegt Freiburg an letzter Stelle: erste Halbzeit, zweite Halbzeit, Hin- und Rückrunde, Heim und Auswärts, die wenigsten geschossenen, dafür die meisten kassierten Tore et cetera.
Auch im Vergleich mit den fünf direkten Konkurrenten um den Abstieg kann Finkes Truppe nur eine desaströse Bilanz vorweisen. Zwei Heimpunkte und ein Auswärtspunkt stehen da zu Buche. Wie sagte Richard Golz: "Wenn es schlecht läuft, steigen wir ab. So ist das nun mal." Das ist tatsächlich so bei Vereinen wie in der Größenordnung eines SC eines VfL Bochum oder einer Arminia Bielefeld. Dennoch kann ein schlechter Lauf die katastrophale Leistung der Freiburger nicht erklären. Zeit für einen Neuaufbau. Aber das wird Finke sicher schaffen.
Dülp - 26. Mai, 23:33
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