Auswärtsspiel: Ein Arena-Kneipen-Führer
Auch Kölner haben gute Ideen. Stefan von der Südtribüne zum Beispiel. Arena hat noch nicht in alle Kneipen Einzug gehalten und die Infos, wo man es schon gucken kann, sind äußerst spärlich bis nicht vorhanden. Stefans Vorschlag: Nehmen wir das doch einfach in die Hand: "Es wäre doch gelacht, wenn wir hier keine kleine Übersicht über die besten Fußballkneipen hinbekommen." Eine Übersicht über alle Beiträge gibt es hier.
Da ich sowieso jedes Wochenende den Weg vor die Großbildleinwand suche, leiste ich gerne dazu meinen Beitrag. Ihr als Leser seid natürlich auch dazu aufgefordert, eure Erlebnisberichte in den Kommentaren oder per Email zu schreiben.
Los geht es mit meiner letzten Anlaufstation, der Hensen-Brauerei in Mönchengladbach-Waldhausen. Wie es sich für ein Brauhaus gehört sind die Räumlichkeiten urig, das Gebäude ist von außen liebevoll restauriert und innen macht es einen hellen, gepflegten Eindruck. Kurzum: Hier fühlt sich jeder auf den ersten Blick wohl, der ein bisschen was mit Kneipenkultur anfangen kann.
Spiele der Borussia werden in voller Länge auf zwei Etagen übertragen. Eine Großbildleinwand gibt es nicht, dafür aber einen ordentlich großen Flatscreen im Erdgeschoss und einen normalen Fernseher auf der zweiten Etage. Das Publikum besteht zum allergrößten Teil aus Alteingesessenen, die zu der heutigen Mannschaft das zwiespältige Verhältnis derer haben, die Netzer noch live im Stadion bewundern durften. Mit anderen Worten: Euphorie findet selten statt, man beguckt sich das Geschehen gemütlich an die Theke gelehnt. Nur einige Jungspunde stehen mit Trikot in der vordersten Reihe.
Besuchern sei vor allem das Hausbier ans Herz gelegt: Hensen-Pils und Hensen-Alt wird frisch gezapft serviert. Das Essen reicht da leider nicht heran. Hausgemacht ist weniges, der Kartoffelsalat landet direkt aus dem Plastikeimer auf dem Teller. Stammgäste wissen, was sie bestellen müssen: das Hensen-Schnitzel mit ordentlich Pommes.
Da ich sowieso jedes Wochenende den Weg vor die Großbildleinwand suche, leiste ich gerne dazu meinen Beitrag. Ihr als Leser seid natürlich auch dazu aufgefordert, eure Erlebnisberichte in den Kommentaren oder per Email zu schreiben.
Los geht es mit meiner letzten Anlaufstation, der Hensen-Brauerei in Mönchengladbach-Waldhausen. Wie es sich für ein Brauhaus gehört sind die Räumlichkeiten urig, das Gebäude ist von außen liebevoll restauriert und innen macht es einen hellen, gepflegten Eindruck. Kurzum: Hier fühlt sich jeder auf den ersten Blick wohl, der ein bisschen was mit Kneipenkultur anfangen kann.
Spiele der Borussia werden in voller Länge auf zwei Etagen übertragen. Eine Großbildleinwand gibt es nicht, dafür aber einen ordentlich großen Flatscreen im Erdgeschoss und einen normalen Fernseher auf der zweiten Etage. Das Publikum besteht zum allergrößten Teil aus Alteingesessenen, die zu der heutigen Mannschaft das zwiespältige Verhältnis derer haben, die Netzer noch live im Stadion bewundern durften. Mit anderen Worten: Euphorie findet selten statt, man beguckt sich das Geschehen gemütlich an die Theke gelehnt. Nur einige Jungspunde stehen mit Trikot in der vordersten Reihe.
Besuchern sei vor allem das Hausbier ans Herz gelegt: Hensen-Pils und Hensen-Alt wird frisch gezapft serviert. Das Essen reicht da leider nicht heran. Hausgemacht ist weniges, der Kartoffelsalat landet direkt aus dem Plastikeimer auf dem Teller. Stammgäste wissen, was sie bestellen müssen: das Hensen-Schnitzel mit ordentlich Pommes.
Dülp - 29. Aug, 20:00

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