1:0 für England - im Kino
Letzte Woche wurde ich ein weiteres Mal in meiner Verweigerungshaltung gegenüber dem deutschen Kino und in meiner Verehrung des englischen Kinos bestätigt.
Zwei Filme habe ich gesehen. Zunächst "Agnes und sein Brüder". Moritz Bleibtreu, Tom Schilling - das wird schon nicht der letzte Schrott sein, dachte ich. Weit gefehlt, es war sogar noch viel schlimmer. So weit weg von realistischen Charakteren, vom echten Leben, wie es nur geht. Ärgerlicher pseudo-psycholgischer Scheiß. Schade, um jede Minute, die ich darauf verschwendet habe.
Das genaue Gegenteil - und damit wären wir beim Fußball, auch wenn dieser hier nur den Rahmen bestimmt - ist "Purely Belter". Zwei Jungs aus dem Arbeiterviertel träumen von einer Saisonkarte für die Magpies und versuchen irgendwie 1.000 Pfund dafür zusammen zu bekommen. Lustig, spannend, traurig, herzerwärmend und ganz nah an dem Durchschnittsmenschen. Unter Working-Class-Movies ist dieser ein eher unbekannter, deswegen sei er an dieser Stelle allen ans Herz gelegt.
Zwei Filme habe ich gesehen. Zunächst "Agnes und sein Brüder". Moritz Bleibtreu, Tom Schilling - das wird schon nicht der letzte Schrott sein, dachte ich. Weit gefehlt, es war sogar noch viel schlimmer. So weit weg von realistischen Charakteren, vom echten Leben, wie es nur geht. Ärgerlicher pseudo-psycholgischer Scheiß. Schade, um jede Minute, die ich darauf verschwendet habe.
Das genaue Gegenteil - und damit wären wir beim Fußball, auch wenn dieser hier nur den Rahmen bestimmt - ist "Purely Belter". Zwei Jungs aus dem Arbeiterviertel träumen von einer Saisonkarte für die Magpies und versuchen irgendwie 1.000 Pfund dafür zusammen zu bekommen. Lustig, spannend, traurig, herzerwärmend und ganz nah an dem Durchschnittsmenschen. Unter Working-Class-Movies ist dieser ein eher unbekannter, deswegen sei er an dieser Stelle allen ans Herz gelegt.
Dülp - 30. Sep, 23:07
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