Berlin: Eine Überraschungsmannschaft?
Wie schnell sich Meinungen ändern können. Vor einem Monat noch wurde Hertha BSC als potentieller Absteigskandidat gehandelt. Nicht nur von mir, auch weite Teile der Presse haben in den Abgesang eingestimmt.
Doch während ich noch immer davon überzeugt bin, dass Hoeneß reichlich planlos den Kader zusammengestellt hat, erheben sich an anderer Stelle Lobgesänge, dass endlich echte Charaktere in der Mannschaft sind. Nun kann ich der FAZ nicht vorwerfen, dass sie vor der Saison Berlin niedergeschrieben hat. Schließlich sol ich für jeden Artikel im Online-Archiv 2 Euro zahlen. Und das ist mir die Recherche dann doch nicht wert. Aber auffällig sind solche Töne schon.
Ich nenne es: Reichlich Sahne gehabt. Bei der Trainerverpflichtung scheint Hoeneß ein gutes Händchen gehabt zu haben. Und das nicht zum ersten Mal. Immer wieder gelingt es der Hertha sehr gute Coaches zu verpflichten.
Bestätigt sich der bisherige Trend, könnte Favre Hoeneß den Arsch retten. Selbst ein Pflegefall wie Okoronkwo, letztes Jahr in Essen noch völlig abgetaucht, blüht plötzlich auf. Und das erklärt auch, neben zuletzt bescheidenen Gegnern wie Wolfsburg oder Duisburg, schon den bisherigen Saisonverlauf. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die nächsten beiden Heimspiele gegen Rostock und Cottbus versprechen sechs Punkte. Berlin wird an der Spitze bleiben. Die nächsten drei Auswärtsspiele allerdings, gegen Schalke, Bremen und Hamburg, werden zeigen, was wirklich hinter dem Aufschwung steckt.
Doch während ich noch immer davon überzeugt bin, dass Hoeneß reichlich planlos den Kader zusammengestellt hat, erheben sich an anderer Stelle Lobgesänge, dass endlich echte Charaktere in der Mannschaft sind. Nun kann ich der FAZ nicht vorwerfen, dass sie vor der Saison Berlin niedergeschrieben hat. Schließlich sol ich für jeden Artikel im Online-Archiv 2 Euro zahlen. Und das ist mir die Recherche dann doch nicht wert. Aber auffällig sind solche Töne schon.
Ich nenne es: Reichlich Sahne gehabt. Bei der Trainerverpflichtung scheint Hoeneß ein gutes Händchen gehabt zu haben. Und das nicht zum ersten Mal. Immer wieder gelingt es der Hertha sehr gute Coaches zu verpflichten.
Bestätigt sich der bisherige Trend, könnte Favre Hoeneß den Arsch retten. Selbst ein Pflegefall wie Okoronkwo, letztes Jahr in Essen noch völlig abgetaucht, blüht plötzlich auf. Und das erklärt auch, neben zuletzt bescheidenen Gegnern wie Wolfsburg oder Duisburg, schon den bisherigen Saisonverlauf. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die nächsten beiden Heimspiele gegen Rostock und Cottbus versprechen sechs Punkte. Berlin wird an der Spitze bleiben. Die nächsten drei Auswärtsspiele allerdings, gegen Schalke, Bremen und Hamburg, werden zeigen, was wirklich hinter dem Aufschwung steckt.
Dülp - 22. Sep, 23:59
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