Die dritte Klasse
Hey, beim DFB gibt es doch nich Leute, die nachdenken. Die Neuausrichtung der dritten Spielklasse ist mal eine richtig gute Idee.
Bisher war es so: In der Regionalliga Nord waren gefühlte 80% der Mannschaften der Nachwuchs der Bundesligisten und 20% waren Traditionsteams mit der Ambition langfristig zweitklassig zu spielen. Im Süden waren es nur 30% Farmteams, 20% Traditionsteams mit der Ambition langfristig zweitklassig zu spielen und 50% Wald- und Wiesenvereine mit einem potenten Bauunternehmer im Rücken.
In der geplanten eingleisigen dritten Liga sollen die Reservemannschaften der Profi-Clubs nicht mehr spielen. Das erhöht die Attraktivität deutlich nicht nur für die eigenen Fans, sondern für alle Fußballinteressierten und für Sponsoren kleinerer Vereine. Auf dieser Ebene sind kleine Klassiker wie zum Beispiel Waldhof Mannheim gegen Rot-Weiß Essen oder Fortuna Düsseldorf gegen FC St. Pauli an der Tagesordnung und keine Perlen einer langen Saison mehr.
Genauso wichtig ist die neue Abstiegsregelung für die zweite Liga. Im Moment ist es wohl eher ein Glücksspiel. Bei drei Auf- und vier Absteigern ist eine langfristige Planung kaum möglich: Fast die Hälfte der Vereine wechselt nach jeder Saison die Liga. Das passt einfach nicht mehr zu den wirtschaftlichen Ansprüchen, die an die Vereine gestellt werden.
Bisher war es so: In der Regionalliga Nord waren gefühlte 80% der Mannschaften der Nachwuchs der Bundesligisten und 20% waren Traditionsteams mit der Ambition langfristig zweitklassig zu spielen. Im Süden waren es nur 30% Farmteams, 20% Traditionsteams mit der Ambition langfristig zweitklassig zu spielen und 50% Wald- und Wiesenvereine mit einem potenten Bauunternehmer im Rücken.
In der geplanten eingleisigen dritten Liga sollen die Reservemannschaften der Profi-Clubs nicht mehr spielen. Das erhöht die Attraktivität deutlich nicht nur für die eigenen Fans, sondern für alle Fußballinteressierten und für Sponsoren kleinerer Vereine. Auf dieser Ebene sind kleine Klassiker wie zum Beispiel Waldhof Mannheim gegen Rot-Weiß Essen oder Fortuna Düsseldorf gegen FC St. Pauli an der Tagesordnung und keine Perlen einer langen Saison mehr.
Genauso wichtig ist die neue Abstiegsregelung für die zweite Liga. Im Moment ist es wohl eher ein Glücksspiel. Bei drei Auf- und vier Absteigern ist eine langfristige Planung kaum möglich: Fast die Hälfte der Vereine wechselt nach jeder Saison die Liga. Das passt einfach nicht mehr zu den wirtschaftlichen Ansprüchen, die an die Vereine gestellt werden.
Dülp - 26. Apr, 22:17
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