Verschwörungstheorie
Kann das mit rechten Dingen zugehen? Der FC Chelsea Roman Abramovich ruft eine krassere Ablösesumme nach der anderen auf, aber keiner mag auf die Angebote eingehen. Dabei sollten die Wirtschaftsvorstände ins grübeln kommen angesichts Offerten von 120 Millionen Euro für Ronaldinho. Rechnen kann sich eine Ablehnung kaum. Ein einziger Spieler kann solche Beträge nicht refinanzieren. Es scheint eher der Trotz zu sein, der die Verantwortlichen ergriffen hat. Abramovich handelt schon lange nicht mehr nach marktwirtschaftlichen Prinzipien. Deswegen traf er bisher auf keine Widerstände.
Doch jeder Verein sollte sich genau überlegen, ob ein sturer Kopf die richtige Taktik ist. Denn gerade die Champions League hat in den letzten zwei Jahren bewiesen, dass Erfolg nicht von Stars, sondern von funktionierenden Mannschaften abhängt. Mit 120 Millionen ließen sich durchaus die Gehälter für das Grundgerüst einer auf Europaebene absolut konkurrenzfähige Mannschaft bezahlen. Oder man könnte die komplette Abwehr der brasilianischen Nationalmannschaft kaufen, plus 60 Millionen Wechselgeld. Ob sich da tatsächlich eine Verschwörung gegen den russischen Ölmogul gebildet hat?
Doch jeder Verein sollte sich genau überlegen, ob ein sturer Kopf die richtige Taktik ist. Denn gerade die Champions League hat in den letzten zwei Jahren bewiesen, dass Erfolg nicht von Stars, sondern von funktionierenden Mannschaften abhängt. Mit 120 Millionen ließen sich durchaus die Gehälter für das Grundgerüst einer auf Europaebene absolut konkurrenzfähige Mannschaft bezahlen. Oder man könnte die komplette Abwehr der brasilianischen Nationalmannschaft kaufen, plus 60 Millionen Wechselgeld. Ob sich da tatsächlich eine Verschwörung gegen den russischen Ölmogul gebildet hat?
Dülp - 16. Jul, 00:06
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